all or nothing

Mittwoch, 31. August 2005

wundermittel toilettenpapier ;-)

Frisch aus der Dusche vor dem Spiegel beschwert sie sich bei ihrem Mann, dass ihre Brüste zu klein sind. Anstatt ihr, wie gewohnt zu sagen, dass es nicht stimmt, kommt er mit einer Idee: "Wenn du möchtest, dass deine Brüste wachsen, dann nimm täglich ein Stück Toilettenpapier und reibe es dazwischen für ein paar Sekunden". Sie ist ja wirklich aufgeschlossen für alles, holt sich etwas Papier und reibt es kurz zwischen ihren Brüsten. "Wie lange wird das dauern?" fragt sie. "Sie werden im Laufe der Jahre ständig wachsen" ist seine Antwort. "Glaubst du wirklich, dass es reicht, ein Stück Klopapier zwischen meinen Brüsten zu reiben, damit sie über die Jahre größer werden?" Ohne mit der Wimper zu zucken, meint er: "Natürlich. Mit deinem Arsch hat's ja auch funktioniert, oder?"

uhhhhhhh, ein wenig böse.... ;->
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das kleine "ein-mal-eins" für den schweiz-besuch

(...aus einem deutschen Reiseführer)

Allgemeines:

· Wenn die Welt untergeht heisst das noch lange nicht, dass das die Schweiz auch betrifft. Sie wollen nämlich mit dem Rest der Welt nichts zu tun haben.

· Ironie und schwarzer Humor wird im Zweifelsfalle eher gar nicht verstanden. Darum sicherheitshalber immer wieder erklären, dass es "nur als Spass gemeint" war.

· Schweizer lachen niemals über Schweiz-Witze oder über sich selbst. Sollten Sie also mal einen Witz erzählen, so tauschen Sie immer das Wort "Schweizer gegen Österreicher" aus.


Sprache:

· Der 'Deutschschweizer Dialekt' als Ganzes ist mit dem Hochdeutschen etwa so eng verwandt wie ostfriesisches Platt mit der niederbayrischen Mundart.
· Die Pflicht, sich im Auto anzuschnallen, heisst
Gurtenobligatorium.
· Die Ständerlampe ist eine Stehlampe und keine
Genitalbeleuchtung.
· Lassen Sie bleiben, was Sie zu beherrschen glauben, klingt in Schweizer Ohren übel: Grützi, grüüzi oder grüzzi! Bleiben Sie bei 'Guten Tag', bis Ihnen jemand für Ihr Grüäzi die Prüfung abgenommen hat. Oder wenden Sie den Verschlucktrick an und sagen Sie ~-zi. Das machen auch viele Schweizer so.
· Ein Harass ist kein Schäferhund, sondern eine Getränkekiste.
· Wenn von einem Mödeli Anke die Rede ist, so ist kein Mädchen namens Anke gemeint, sondern ein Stück Butter.
· Und wer Sie fragt, ob Sie ein Zältli möchten, der will Ihnen keine kleine Campingausrüstung aufschwätzen, sondern ein Bonbon anbieten.
· Chriesi sind keine Krisen, sondern Kirschen.

Bluffen:

· Bestellen Sie in einer Kneipe (Schpunte, Beiz, Chnelle) ein Tschumpeli Dohl. Das Risiko dürfte sich lohnen. Wenn alles glatt läuft, bekommen Sie ein Gläschen Rotwein (Dôle). Erwarten Sie nicht zu viel, wenn Sie eine Stange bei der hübschen Bedienung bestellen, sie bringt Ihnen dann doch nur ein Bier.

· Wenn Sie in der Schweiz ein Müsli bestellen, grinsen Ihre Gastgeber in sich hinein, denn Sie scheinen eine kleine Maus verspeisen zu wollen. Die in der Schweiz von Dr. Bircher entwickelte Frucht-Joghurt-Flockenmischung ist hierzulande nämlich ein Müesli. Schmeckt keinem, doch alle essen es.

· "spargeln" ist in der Schweiz kein Verb (ich habe gespargelt), sondern schlicht die Mehrzahl von Spargel, wie sie in Deutschland nicht existiert.


Telefonieren:

· Die putzigste Eigenart des Schweizers beim Telefonieren: Wie kurz auch immer Ihr Schweizer Telefonpartner das Gespräch unterbrechen muss,
er wird es mit diesen Worten wiederaufnehmen: 'Sind Sie noch da?' Antworten Sie mit einem schlichten 'Ja', und wundern Sie sich nicht. Es ist nun einmal eine Redensart am Telefon, und die ironische Antwort: 'Nein', Sie hätten sich gerade eben in Luft aufgelöst, würde Ihren Gesprächspartner nur unnötig befremden. Wenn ein Engländer Sie mit 'How do you do?' begrüßt,
erklären Sie ihm ja auch nicht, wie Sie es am liebsten
treiben. Ebenfalls geht der Verabschiedung - vor allem
in Berner Regionen - immer ein gedehntes Aaauusoo voraus und deutet somit an, dass der Gesprächspartner das Telefonat beenden möchte.

· Wenn die Schweizer jemanden anrufen, dann "machen" sie ein "Telefon": "I ha geschter no ä huufe telefon gmacht" (Ich habe gestern noch viele Anrufe getätigt).
Wenn man jemanden darauf hinweist, dass man sich wieder telefonisch meldet, wird ein "telefon gegeben": "I gib dr de später no es telefon" (Ich ruf dich dann später nochmal an).

Einkaufen:

· Für die Papiertüte im Supermarkt müssen Sie 30 bis 50 Rappen bezahlen.
Das ist kein hinterhältiger Angriff auf Ihren Geldbeutel, sondern eine erzieherische Massnahme, um die Wegwerfgesellschaft zu bekämpfen. Wenn Sie also einen Schweizer mit einer leeren Papiertüte antreffen, ist er vermutlich auf dem Weg zum Einkauf.

Vive la Suisse!
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treffend, oder?

in der lebenswirklichkeit rinnt und rieselt alles immerzu, nichts ist fest, das gute geld nicht und nicht das liebliche gesicht, die macht über andere sowenig wie der satte bauch, der sommernachmittag und die warmen füsse...

peter von matt
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Dienstag, 30. August 2005

erschöpfungszustand

so hat mein arzt meine momentane verfassung betitelt. mehr gibt es da wohl nicht dazu zu sagen.

wie schlecht ich drauf bin, hab ich auch daran feststellen können, dass ich in einen unkontrollierbaren weinkrampf ausgebrochen bin, nachdem er mich ein wenig ausgefragt hatte.

meine verspannungen im nacken/schulter sind sozusagen auch ein ergebnis meiner psychischen schlechtwetterlage und ich darf jetzt zur massage gehen. zusätzlich ist diese dame scheinbar auch noch psychologisch gut ausgebildet. mal sehen. wünscht mir frieden glück.
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Montag, 29. August 2005

filmgesetze und filmhelden

wer sich für solches interessiert, sollte sich unbedingt die zeit nehmen und dies hier lesen!
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it's summer again

yeah - it is! :-)

was für ein nachmittag.... wir haben eine verrückte wasserschlacht veranstaltet mit gartenschlauch und wasserspritzpistolen! na, das war ein gaudi!! meine kinder sind durch den ganzen garten gerannt um mir zu entkommen - hi hi, natürlich keine chance. ich hab sie in jedem schlupfwinkel entdeckt und sie von oben bis unten nass gespritzt (da kommt doch irgendwie mein wahres ich zum vorschein, he he).
sie hatten den plausch und es ging ziemlich laut zu und her (arme nachbaren) ;-)
heute waren wir drei wirklich voller energie (ich aber erst nachdem ich meine obligatorische tablette genommen hatte. dies ist aber nun bald vorbei - morgen geh ich zum arzt!). nach diesem intermezzo im garten haben wir die fahrräder gesattelt, sind nach a. gefahren und haben den fussballmatch von r.'s zukünftiger mannschaft angesehen.
ich sehe schon, ich werde (wieder) eine begeisterte fussballanhängerin werden - dank meinem sohn :-)
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immer wieder montags

kommt die ernüchterung erinnerung. oder so was. es gibt doch da einen alten schlager, oder?

wieso denn gerade am montag? die erinnerung an das (viel zu rasch) vergangene wochenende?
eigentlich sind manche liedertexte sowas von dämlich. das meiste ergibt keinen sinn, passt wahrscheinlich einfach gut zur melodie.
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Sonntag, 28. August 2005

nah am wasser gebaut

das wusste ich eigentlich schon immer. aber heute habe ich mich echt gefragt, ob das normal ist. kommt vielleicht dazu, dass ich mich gesundheitlich noch immer nicht 100 prozent fühle!

wieso ist das bei manchen menschen derart ausgeprägt, so dass sich bei jeder noch so kleinen romantischen oder traurigen szene automatisch ein kloss bildet und unweigerlich dann die tränen fliessen?

manchmal hasse ich das und manchmal finde ich es noch witzig - je nach situation. wenn ich im kino sitze, finde ich es immer relativ peinlich, denn mir kommen die tränen natürlich auch, wenn sich rührendes abspielt. auch in situationen, in denen ganz bestimmt sonst niemand weint!

ich sollte mich wohl besser damit abfinden, ändern tut sich da wohl nichts mehr, befürchte ich.
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müde bin ich...

und so wird das heute kein langer eintrag mehr. das geburtstagsfest von k. war sehr schön. ich hatte einige gute gespräche, mein tischnachbar war (leider) zu scheu, als dass sich ein richtiges gespräch hätte entwickeln können. dann wollten die letzten gäste nicht gehen, und wir drei haben verstohlen auf die uhr geguckt ;-) denn wir wollten eigentlich noch dorthin, wo wir immer hingehen *g*
irgendwann - für uns eher spät - haben wir es dann trotzdem noch geschafft und dann... nicht die musik, die uns passte und zu viele (sehr junge) leute nach meinem geschmack. naja, wir werden wohl vermehrt auf's programm achten müssen (musikmässig). ansonsten kann es sein, dass wir mit tanzen nicht auf unsere kosten kommen!

und nun ab ins bett *gähn*
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Samstag, 27. August 2005

how wonderful

nie weiss man im voraus, wie der abend verlaufen wird. wird man jemanden kennenlernen? wird es ein ganz 'normaler' abend? alles kann passieren.....
heute war es ganz speziell für mich. mein lieblingsbarkeeper, der mir auch schon herzflattern bereitet hat (nachzulesen hier), war da und wir hatten ein sehr angeregtes gespräch, ohne dass wir uns nähergekommen sind. war einfach gut. die fronten sind nun geklärt. nichtsdestotrotz haben wir uns von zeit zu zeit angelächelt und angeschaut. darf man ja, oder? ;-)
ich weiss, ich bin ein schlitzohr. das zu wissen, macht es doch schon um einiges weniger schlimmer.... *g*
und sowieso: ich hab ja nichts unrechtes getan. ich flirte halt für mein leben gerne - und wenn es dann noch so ein schöner mann ist ;-))
und noch was: ich hab das wirklich festgestellt (und hat meinem ego doch irgendwie gut getan!), er verteilt nicht jedem weiblichen gast drei küsschen auf die wangen und tanzt nicht mit weiblichen gästen (ich hatte heute die ehre *strahl*). soviel aufmerksamkeit tut gut, nachdem ich mich doch irgendwie zurückgewiesen gefühlt habe. und das muss ich gestehen: es war gut so!
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